Kandidatin für den Stadtrat: Annette Beckmann (parteilos)

Ich bin 52 Jahre alt, in Bad Iburg geboren und aufgewachsen, verheiratet, Dozentin für OP- und Pflegeberufe im Bildungszentrum der Niels-Stensen-Kliniken.

Was ist dein Hobby?

Meine Hobbys sind Tanzen, Nordic-Walking, Radfahren, Reisen, Doppelkopf, Singen im Chor und wenn es ruhiger zugehen soll, handarbeite oder lese ich gern.

 

Was gefällt dir besonders an Bad Iburg?
Für mich ist Bad Iburg das beschauliche Städtchen mit dem Schloß und seiner historischen Vergangenheit, eingebettet inmitten einer waldreichen Umgebung, in der jeder viele Möglichkeiten zur Freizeitgestaltung finden kann. Weiter sind in Bad Iburg vielfältige, kulturelle Angebote, Vereinsaktivitäten, alle Möglichkeiten der Kinderbetreuung, altersgerechtes Wohnen und Seniorenheime sowie eine Vielfalt der Schulangebote zu finden.


Warum möchtest du in den Stadtrat?
Ich möchte mich weiter aktiv für das Gemeinwohl einsetzen, d. h. ich möchte mich für das Arbeiten, Wohnen und Leben in Bad Iburg einbringen. Dies kommt sowohl der Lebensqualität der Bürgerinnen und Bürger selbst als auch dem Tourismus zu Gute.


Was wünscht Du Dir für Bad Iburg?
Ich wünsche mir für Bad Iburg, die Ausweisung neuer Baugebiete zur Ansiedlung von neuen Wohngebieten für junge Familien und ebenso zur Ansiedlung von Gewerbebetrieben. Ich wünsche mir eine Verkehrspolitik der Vernunft. Weiter wünsche ich mir, dass die Leerstände in der Innenstadt mit Leben gefüllt werden. Konkret wünsche ich mir, dass durch die Entwicklung, die schon in den letzten Jahren begonnen hat, die einzelnen Ortsteile weiterhin besser zusammenwachsen wie beispielsweise durch Feste, Kulturevents (Bad Iburgs Kneipentour, „In´n Duorpe is wäh wat lös“, Schloßkonzerte, Adventskonzert mit allen Chören, Musikgruppen Bad Iburgs) und dass ebenso traditionelle Vereinsstrukturen gelebt werden.


Wo machst Du gerne Urlaub?
Urlaub mache ich gerne in anderen Städten, Landschaften und Ländern, unternehme Bildungsreisen, diese immer aktiv, als Rad- oder Wanderreise.


Was erhoffst Du Dir von der LaGa?
Von der LaGa erhoffe ich mir für Bad Iburg einen starken Innovations- und Entwicklungsschub, besonders für die Infrastruktur Bad Iburgs, d. h. für Geschäftsleute, Rehakliniken, Hotel- und Gaststättengewerbe, mittelständische Betriebe und für die gesamte Tourismusregion.

Bereits in der vergangenen Ratsperiode habe ich gegenüber den Kritikern der LaGa für die Durchführung gekämpft und entsprechend gestimmt. Ganz besonders wünsche ich mir für 2018, dass die Menschen näher zusammenrücken und eine solche einzigartige LaGa unterstützen, so dass diese ein großer Erfolg wird und viele Besucher und Freunde anlockt. Als positives Beispiel ist bereits jetzt die Neugestaltung des Schlossumfeldes mit der Attraktivität des Kneipp-Erlebnisparks zu sehen.


Wie ist Dein beruflicher Werdegang?
Abitur am hiesigen Gymnasium, Ausbildung zur Krankenschwester, Fachausbildung zur Operationsschwester und Studium „Krankenpflegemanagement“ mit Abschluss Diplom-Kauffrau.