Kandidat für den Stadtrat: Matthias Seestern-Pauly

Ich bin Matthias Seestern-Pauly, 32 Jahre alt und in Bad Iburg aufgewachsen. Seit knapp drei Jahren bin ich mit meiner Frau Sophie verheiratet und im September erwarten wir zusammen unser erstes Kind. Ich bin Lehrer an dem Gymnasium Ursulaschule in Osnabrück und seit 10 Jahren Mitglied im Rat der Stadt Bad Iburg und seit 5 Jahren auch Mitglied des Kreistags im Landkreis Osnabrück.

Wo machst Du gerne Urlaub?
Das ist ganz unterschiedlich. Ich habe nicht den einen Ort oder das eine Land als meinen absoluten Favoriten auserkoren. Je nachdem unternehme ich sowohl gerne Städtereisen als auch mal den klassischen Erholungsurlaub am Meer. Was zuletzt eindeutig zu kurz gekommen ist, ist das Skifahren!

 

Was hilft Dir zur Entspannung?
Die effektivste Maßnahme ist, dass Handy aus zu machen ;-) Ansonsten liebe ich es auch, zusammen in einer netten Runde am Lagerfeuer zu sitzen, sich über Gott und die Welt zu unterhalten oder auch einfach mal nur in die Flammen zu schauen. Dabei kann ich richtig gut abschalten.

 

Welche Hobbies hast du?
Wie mein Name es schon sagt (Seestern), habe ich eine Vorliebe für das Wasser, weshalb ich gerne schwimmen gehe. Auch fahre ich gerne Fahrrad und gehe zusammen mit meiner Frau spazieren.

 

Was wünscht Du Dir für Bad Iburg?
Ich lebe sehr gerne in unserer Stadt, weil sie viele wunderschöne Seiten hat: das Schloss, der Freden (Wassertreten, die sanften Berghänge...), unsere gute Gastronomie, die vielen aktiven Vereine und Verbände und vieles mehr. Umso bedauerlicher finde ich es, dass wir an den Stellen, an denen wir noch deutlich besser werden könnten, nicht so vorankommen, wie es möglich oder wünschenswert gewesen wäre. Ein wichtiger Punkt ist für mich in diesem Zusammenhang, dass die Vernetzung noch besser werden muss. In den vielen Gesprächen, die ich regelmäßig führe, merke ich immer wieder, wie viele gute Ideen für unsere Stadt in unserer Bürgerschaft vorhanden sind. Ich glaube, dass hierauf noch viel häufiger zurückgegriffen werden sollte.

 

Noch was?!
Ich kann mir gut vorstellen, dass Sie noch viel mehr Fragen an mich haben. Schreiben Sie mir doch gerne eine E-Mail oder rufen Sie mich an. Ich freue mich auf ein nettes Gespräch.