Kandidat für den Stadtrat: Rainer Nasch

Ich bin 47 Jahre alt, verheiratet und habe zwei Jungs (10 und 12 Jahre).

Geboren wurde ich in Diez (Rheinland-Pfalz) und bin aufgewachsen in Hörstel-Bevergern. Anschließend habe ich in Osnabrück Mathematik & Informatik studiert. Beruflich arbeite ich als Consultant/ Software-Architekt für einen amerikanischen Software Hersteller mit Sitz in Redmond.

Seit wann lebst Du in Bad Iburg?

Wir sind im August 2004 nach Bad Iburg gezogen.

 

Warum bist du nach Bad Iburg gezogen?

Wir wohnten vorher in Neuss. Dort wollten wir aber nicht dauerhaft Sesshaft werden. Hier in Bad Iburg wohnten bereits meine Schwiegereltern. Uns hat die Nähe zu Osnabrück gefallen und die Größe des Ortes - kleine und persönliche Strukturen, aber dennoch alles Wichtige am Ort (Schulen, Geschäfte, Ärzte).  

 

Was ist dein Hobby? Bist du in Vereinen?

Als Hobby spiele ich Schlagzeug - aber nur für mich zur Entspannung. Ich lese gerne, spiele regelmäßig Doppelkopf und versuche noch vergeblich, mein Handicap im Golf zu verbessern... Mit Vereinen habe ich es nicht so - das ist oft mit festen Terminen verbunden und dafür bin ich zu häufig unterwegs.

 

Was gefällt dir besonders an Bad Iburg?

Neben der erwähnten Infrastruktur sind es vor allem das Schloss und die Lage mitten im Grünen. Und natürlich die netten Menschen hier ;-)

 

Was gefällt dir weniger?

Bad Iburg hat für mich ein riesiges Potential was wenig erschlossen ist. Mit dem Schloss haben wir ein Publikumsmagnet. Ich habe mich oft geärgert, wenn ich am Wochenende Besuch hatte und dann das Tor zum Ulmenhof verschlossen war. Und mit einer Tankstelle neben der Schlosswiese kann ich so Garnichts anfangen (Sorry Esso).

 

Worüber diskutierst du gerne?

Ich habe mich schon immer für Politik interessiert. Besonders interessieren mich die Zukunftsthemen wie Digitalisierung und Bildung, aber auch die Außenpolitik und Wirtschaft. Lokalpolitik kam erst später hinzu, als wir uns dauerhaft hier niedergelassen haben.

 

Sonst noch was?

Ich wünsche mir für Bad Iburg mehr Mut für große Visionen, kontroverse Debatten um die zukünftige Ausrichtung, transparente Entscheidungen statt Hinterzimmerpolitik und konsequente Umsetzung statt ewiger Verzagtheit.